Pressetext für den Wein-Roman "Sterben wie Gott in Frankreich"
Venedig und das Veneto (von Padua über Vicenza und Verona bis zum Gardasee) als Bühne für ein
spannendes Verwirrspiel, bei dem es um ein Millionenerbe, um Entführung, Mord und Prostitution geht.
"Verdi hören und sterben" ist nicht nur ein Kriminalroman, sondern gleichzeitig eine Reise durch
das Veneto. Sie führt vom Ostufer des Gardasees über Verona, Vicenza und Padua nach Venedig. Die
Erzählung wirft ein Licht auf die wechselvolle Geschichte Venetiens – von den Skaligern Veronas
über die Dogen von Venedig bis zu Napoleon. Natürlich finden auch die großen Maler
Erwähnung – von Veronese über Tizian bis Canaletto. Und der geniale Baumeister Andrea Palladio
wird vorgestellt.
Weil die Protagonisten des Romans ganz generell den schönen Dingen des Lebens zugetan sind, kommen auch
die kulinarischen Genüsse nicht zu kurz. Das Buch präsentiert die wichtigsten Weine vom Bardolino und
Valpolicella über den Soave und den Bianco di Custoza bis zum Prosecco. Außerdem die Delikatessen
des Landes vom Radicchio di Treviso bis zur Polenta.
Im touristischen Anhang finden sich über 70 Restaurant- und Hotelempfehlungen. Und überall dort, wo
die Protagonisten zwischen einer Entführung und diversen Mordfällen in Restaurants lustvolle Entspannung
suchen, verraten die Küchenchefs – etwa der Harry's Bar in Venedig oder der Locanda San Vigilio am
Gardasee – auch die dazugehörigen Rezepte.
Michael Böckler
Verdi hören und sterben
Ein Roman aus Venedig und dem Veneto
Verlag Knaur, 400 Seiten, EUR 9,90